|
|
|
Laborsäulenexperimente leisten einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Prozesse des Wasser- und Stofftransports und der Identifikation ihrer Koeffizienten und Parameter in porösen Medien (Böden, Aquifere, Sedimente usw.). Für diese Aufgabenstellungen haben wir die Laborsäulenversuchsanlage ipm-isc entwickelt. Grundsätzlich sind Fließexperimente im ungestörten Boden in einem Lysimeter (am Standort) oder in einer aus dem Boden entnommenen Bodensäule am besten geeignet die Stoffverlagerungs- oder Festlegungsprozesse in Böden zu untersuchen, da das Gefüge und das Porensystem im Boden erhalten bleiben. Laborexperimente haben den großen Vorteil, dass die Randbedingungen der Experimente (z.B. Ein- und Ausfluss, Wasserspannung, Temperatur) besser kontrolliert werden können als im Freiland. Außerdem kann durch einen erhöhten Durchfluss das Langzeitverhalten quasi im „Zeitraffer“ untersucht werden. Unsere Laborsäulenversuchsanlagen dienen der labortechnischen Untersuchung des Wasser-, Luft- und Stofftransportes in gestörten oder ungestörten Proben ("Säulen") eines Bodens, eines Aquifers oder eines sonstigen porösen Mediums. Es können eine Vielzahl verschiedener Experimenttypen realisiert werden, unter anderem
Die Laborsäulenversuchsanlage ist für die Verwendung mit Laborsäulensystemen (z.B. emc LCS V2.3) konzipiert. Sie ist modular aufgebaut und kann daher bei Bedarf unter Verwendung der vorhandenen Komponenten leicht erweitert oder an neue Aufgabenstellungen angepasst werden. Die emc-Laborsäulenveruschsanlagen sind optimiert auf hohe Produktivität und zuverlässige Funktionalität auch im Routineeinsatz. Weiterführende Informationen finden Sie in unserer Produktbroschüre 'Laborsäulenversuchsanlagen'. Eine Beschreibung ausgewählter Experimenttypen finden Sie hier. |
|
Senden Sie e-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an webmaster@emc-gmbh.de
|